Winterreifen, Schneeketten, Schneesocken … Welche Reifen und Ausrüstung sollte man wählen, um diesen Winter in den Bergen zu fahren?
Das Fahren auf kurvenreichen und häufig verschneiten oder vereisten Bergstraßen ist eine schwierige Aufgabe, die vielen Autofahrern Sorgen bereitet. Um das Unfallrisiko bei schlechter werdenden Wetterbedingungen in höheren Lagen zu begrenzen, sollte das Auto entsprechend ausgestattet werden. Außerdem Berggesetz II das am 1. November 2021 in Kraft getretene Berggesetz II schreibt die Verwendung von rutschhemmenden Vorrichtungen in bestimmten Bergmassiven. Doch zwischen Winterreifen, Schneeketten und Schneesocken stellt sich die Frage, was sollte man wählen, um in den Bergen zu fahren?
DIE NACH DEM BERGGESETZ ZULÄSSIGE AUSRÜSTUNG
Das Berggesetz II, auch Modernisierungs-, Entwicklungs- und Schutzgesetz für Bergregionen genannt, zielt darauf ab, Staus und Unfallrisiken auf Bergstraßen zu verringern. Sie schreibt die Verwendung vonSpezialausrüstung in 48 Departements und während der gesamten Dauer der Winterzeit, vom 1. November bis zum 31. März. Die in den von der Berggesetzgebung betroffenen Gebieten zulässigen Spezialausrüstungen sind folgende:
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- Winterreifen (Schneereifen) oder Ganzjahresreifen gekennzeichnet durch die 3PMSF (Alpensymbol) an allen 4 Rädern des Fahrzeugs
- Schneeketten oder Schneesocken, mindestens an den beiden Antriebsrädern
Reifen mit der Kennzeichnung M+S (Mud and Snow), aber ohne 3PMSF-Kennzeichnung, sind bis zum 1. November 2024 zulässig.
WINTERREIFEN, SCHNEEKETTEN, SCHNEESOCKEN …: WELCHE UNTERSCHIEDE GIBT ES?
WINTERREIFEN
Winterreifen sind darauf ausgelegt, maximal die Haftung des Fahrzeugs und seinen Bremsweg auf rutschigen Straßen. Sie verfügen über tiefe Rillen, die dabei helfen, Wasser abzuleiten, ein besonderes Profil und eine spezielle Gummimischung, die trotz niedriger Temperaturen elastisch bleibt.
Allerdings haben Winterreifen ihren Preis und stellen eine etwas bitterere Ausgabe dar, wenn sie nur gelegentlich genutzt werden sollen. Außerdem ist es in der Regel notwendig, jedes Jahr eine Werkstatt aufzusuchen, um sie montieren und demontieren zu lassen – ein finanzieller und zeitlicher Aufwand was einige Autofahrer abschrecken kann.
SCHNEEKETTEN
Schneeketten bestehen aus miteinander verbundenen Stahlgliedern, die um den Reifen gelegt werden, um ihm eine bessere Haftung auf Schnee und Eis. Sie bieten eine gute Straßenlage und sind in der Regel recht widerstandsfähig. Dennoch haben sie mehrere Nachteile:
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- sie sind teuer, für die Ausstattung eines Fahrzeugs muss man mit etwa 300 € rechnen
- sie erlauben kein Fahren auf trockenen Asphalt, weshalb sie auf jedem schneefreien Straßenabschnitt abmontiert und wieder montiert werden müssen
- bestimmte Schneekettenmodelle können die Felgen beschädigen des Fahrzeugs
- es wird davon abgeraten, mehr als 30 km/h beim Fahren mit Schneeketten
- es kann sein, dass Ihr Auto „nicht kettengeeignet“, mit anderen Worten, der Abstand zwischen Rädern und Karosserie ist zu gering, um Ketten hindurchzuführen
KLASSISCHE SCHNEESOCKEN
Schneesocken sind rutschhemmende Überzüge, die über die Reifen gezogen werden, um auf winterlich beeinträchtigten Straßen mehr Haftung zu gewinnen. Sie sind preisgünstig und einfach zu montieren und beim Fahren relativ komfortabel. Allerdings sind sie auch sehr empfindlich. Auf trockenen Asphalt, sie sind außerdem sehr anfällig fürVerschleiß und können durch starkes Bremsen und Beschleunigen beschädigt werden. Auch ihre rutschhemmende Wirkung ist begrenzt. Ihre Verwendung wird auf stark verschneiten Straßen und an steilen Hängen nicht empfohlen – zwei Situationen, die in den Bergen häufig vorkommen.
Wie Sie sehen, hat jede der üblicherweise auf dem Markt angebotenen Ausrüstungen für das Fahren in den Bergen Vor- und Nachteile. Muss man sich also mit einer Ausrüstung abfinden, die zu teuer, zu umständlich oder nicht zuverlässig genug ist? Ganz und gar nicht. Sicherheit und Komfort auf Bergstraßen haben für Autofahrer Priorität. Es geht um ihre Gesundheit, ihre innere Ruhe und die Unversehrtheit anderer Verkehrsteilnehmer. Zum Glück gibt es eine rutschhemmende Vorrichtung, die alle Anforderungen erfüllt.
DER ANTIRUTSCH-REIFENÜBERZIEHER: KOMPROMISSLOS IN DEN BERGEN FAHREN
Um dieses Problem zu lösen, setzte Musher auf Innovation und entwickelte einen Premium-Antirutsch-Überzieher für Reifen. Diese Vorrichtung ist für das französische Berggesetz und das Verkehrsschild B26 zugelassen und beseitigt alle Einschränkungen herkömmlicher Ausrüstungen:
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- es bietet optimale Leistung auf Schnee und Eis
- es hält trockenem Asphalt stand über 150 km
- damit kann man bis zu 50 km/h
- es lässt sich in kaum 5 Minuten
- es passt sich an alle Reifentypen
Sie müssen keine Abstriche bei der Qualität Ihres Fahrkomforts machen, um geschützt und vorschriftsgemäß. Im Handumdrehen ist Ihr Auto perfekt ausgestattet, um die Bergpässe zu befahren sicher und problemlos.