Qu’est-ce qu’une barrière de dégel ?
10/11/2021

Was ist eine Frostaufbruchbarriere?

Die Tauwetterbeschränkung ist eine Verkehrsbeschränkung, die Lastkraftwagen die das Befahren bestimmter Straßen mit Fahrzeugen über einem bestimmten Gewicht verbietet. Sie wird nach einer Frost um den Straßenbelag zu schützen. 

Bei Frost gefriert das im Boden enthaltene Wasser und führt zum Aufquellen des Straßenaufbaus. Während des Tauwetters wird das Wasser wieder flüssig. Es verflüssigt sich zunächst in den oberen Bodenschichten, wobei das Wasser zwischen den oberen und den unteren, noch gefrorenen Schichten eingeschlossen ist. 

Die Tragfähigkeit des Straßenbelags ist verringert, sodass es gefährlich ist, ihn mit Lastkraftwagen zu befahren. Daher wird eine Tauwetterbeschränkung eingerichtet, um den Verkehr von Lastkraftwagen zu verbieten während das im Straßenbelag angesammelte überschüssige Wasser abfließt. 

Wenn das Vorhandensein einer Tauwetterbeschränkung für die Sicherheit der Lkw-Fahrer und den Erhalt der Straßen unerlässlichstellt sie jedoch eine erhebliche Einschränkung für den Logistiksektor dar, dessen Gütertransport bis auf Weiteres beeinträchtigt ist. 

AUF WELCHEN STRASSEN GIBT ES TAUWETTERBESCHRÄNKUNGEN? 

Die Einrichtung einer Tauwetterbeschränkung nach einer strengen Frostperiode erfolgt nicht automatisch. Sie gilt nur auf bestimmten Straßen, abhängig von ihrer Anfälligkeit für dieses Phänomen. Diese wird durch Messung ihrer Durchbiegung, also anhand ihres Grads der Aufwölbung bzw. des Rückgangs. Jede Straße wird einzeln bewertet, um festzustellen, ob an ihrem Beginn eine Tauwetterbeschränkung eingerichtet werden muss. 

In den meisten Fällen Die wichtigsten Verkehrsachsen bleiben für Lastkraftwagen geöffnet, außer bei den stärksten Frostperioden. 

Die Entscheidung, eine Tauwetterbeschränkung einzurichten, wird je nach Art der Straße durch eine Verordnung des Präfekten, des Präsidenten des Départementsrats oder des Bürgermeisters getroffen. 

WANN WERDEN TAUWETTERBESCHRÄNKUNGEN EINGERICHTET UND AUFGEHOBEN?

Die Tauwetterbeschränkung wird mindestens 18 Stunden vor Inkrafttreten der Beschränkung. Sie tritt um 8 Uhr morgens, nachdem die Information in den lokalen Medien und den Informationsquellen für Lkw-Fahrer umfassend verbreitet wurde. Sie wird in der Regel aufgehoben einige Tage später, sofern die Messungen ergeben, dass das überschüssige Wasser ausreichend abgeführt wurde. Um dies festzustellen, werden auf den betroffenen Straßen neue Tests durchgeführt. 

WELCHE FAHRZEUGE SIND BETROFFEN? 

Die Gewichtsbeschränkung Die Beschränkung durch die Tauwetterbeschränkung hängt von der jeweiligen Verordnung ab, die sie regelt. In manchen Fällen dürfen nur Lastkraftwagen, deren PTAC (zulässiges Gesamtgewicht) mehr als 12 Tonnen beträgt und die Waren transportieren, deren Gewicht mehr als 50 % der Nutzlast des Fahrzeugs ausmacht, sind betroffen. In anderen Fällen gilt die Tauwettersperre für schwere Nutzfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen oder 3,5 Tonnen, je nach Grad der Beschädigungsanfälligkeit der Fahrbahn. 

Allerdings dürfen einige Fahrzeuge dieser Kategorie berechtigt, mit Ausnahmegenehmigung zu fahren. Dies gilt insbesondere für Feuerwehrfahrzeuge, Müllfahrzeuge, Pannenhilfefahrzeuge, Bestattungsfahrzeuge, Fahrzeuge zum Transport von Blutprodukten und menschlichen Organen usw. 

WELCHE FOLGEN HAT EIN VERSTOSS GEGEN EINE TAUWETTERSPERRE? 

Bei einer Kontrolle muss jede Person, die ohne Ausnahmegenehmigung auf einer von einer Tauwettersperre betroffenen Straße unterwegs ist, den dringenden Charakter seiner Fahrt und der Unmöglichkeit, eine alternative Route. Ein Verstoß gegen die Vorschriften zu Tauwettersperren kann für den Zuwiderhandelnden eine Geldstrafe von 1500 €oder sogar einem 3000 € und einen dreijährigen Führerscheinentzug im Wiederholungsfall. 

WAS IST BEI EINER TAUWETTERSPERRE ZU TUN? 

Obwohl sie für den Betrieb der Straßeninfrastruktur notwendig und für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer unerlässlich sind, können sich Tauwettersperren als äußerst hinderlich erweisen, wenn sie Verkehrsteilnehmer daran hindern, ihr Ziel zu erreichen. 

Es gibt keine Möglichkeit, diese Vorschriften zu umgehen. Die beste Vorgehensweise, um mit Tauwettersperren umzugehen und zu verhindern, dass sie Ihre Arbeit beeinträchtigen, besteht darin, sich über die Wettervorhersagen zu informierenvorzubeugen das Ende einer längeren Kälteperiode und Informationsquellen aufmerksam zu verfolgen zuständigen Stellen, damit diese die erforderlichen Maßnahmen treffen. So können Sie Ihre Route anzupassen je nach gesperrten Straßen anzupassen und bei Bedarf ein größeres Zeitfenster auszugleichen. 

Wenn sie nicht einer Tauwettersperre unterliegen, werden Straßen manchmal durch das Berggesetz oder dem B26-Schild die ihre Nutzer dazu verpflichtet, ihr Fahrzeug mit einemspezielle rutschhemmende Ausrüstung. Während Schneeketten und Winterreifen teuer und kompliziert zu montieren sind und Schneesocken zu empfindlich sind, empfiehlt es sich, eine zugleich zuverlässige und praktische Vorrichtung anzuschaffen: die Rutschschutzüberzüge. 

Die Premium-Rutschschutzüberzüge Musher sind dafür konzipiert, das vorschriftsgemäße und sichere Fahren auf verschneiten und vereisten Straßen, aber auch auf trockenem Asphalt zu ermöglichen. Sie lassen sich in weniger als 5 Minuten auf den Rädern montieren und passen sich an jeden Fahrzeugtyp an. Keine Straße wird Ihnen mehr den Weg versperren!